WOLFGANG EICHLER

Was meine Arbeit zuweilen ermuntert, ist ein Zitat von Alfred Hitchcock: „Die Liebe zum (Kopf-) Kino ist für mich entscheidender als jede Moral“. Nach meiner Auffassung entstehen die besten Bilder im Kopf. Es kommt letztlich darauf an, sie dann auch zu realisieren.

Wolfgang Eichler wurde 1954 in Wattenscheid im Ruhrgebiet geboren und arbeitete zunächst als Sozialpädagoge. 1982-87 studiere er an der berühmten Folkwangschule in Essen Fotografie, wobei ihn seine Professorin Inge Oswald stark beeindruckte und beeinflusste. Von ihr lernte er, dass etwa die Handhaltung einer Frau erotischer wirken kann als ihre nackten Brüste. Nach seinem ersten Buch „Erotic Photographs“ entdeckte ihn der Verleger Peter W. Czernich und bot ihm in seinen Magazinen „O“, „Skin Two“ und „Marquis“ ein Forum für seine sinnlich-frechen Bilder. Danach meldeten sich auch andere Verlage, und Wolfgang Eichler arbeitete für „Penthouse“, „Playboy“, „Men’s Health“, „New Look“, „Skylight“ und das französische „Photo“. Anders als die meisten „Erotikfotografen“ schafft er es, Ironie und Sex zu verbinden, ohne dass die sinnliche Ausstrahlung seiner Bilder darunter leidet. Er erzählt Geschichten mit seinen Fotoinszenierungen und hat sich als „Standfotograf erotischer Fantasien“ etabliert.

WOLFGANG EICHLER

What encourages my work every now and then is a quotation by Alfred Hitchcock: „The Love om Imagination is more decisive than any moral.“ In my opinion the best pictures starts in your head. What finally matters is to make them real.

Wolfgang Eichler was born in Wattenscheid in the Ruhr Valley 1954 and started out working as a social padagogue. 1982-87 he studied photography at the famous Folkwangschule in Essen, where he was strongly influenced and impressed by his professor Inge Oswald. She taught him that the position of a womans hand can be more erotic than her naked breasts. After his first book „Erotic Photographs“ he was discoverd by the publisher Peter W Czernich, who provided a forum for his sensual provocative pictures in his magazines „O“, „skin Two“ and „Marquis“. After that other publishing houses were intersted too and Wolfgang Eichler worked for „Penthouse“, „Playboy“, „Men’s Health“, „New Look“, „Skylight“ and the french „Photo“. As opposed to most „erotic photographers“ he was able to combine irony and sex without loosing any of sensual expression of his pictures. He told stories with his photo arrangements and has established himself as a „photographer of erotic fantasies“.